Wir über uns

Wie kommt das Salz ins Meer -

Frank - M. Baumann

Geschäftsführer


– oder warum heißt das Haus des CVJM in Bremen „Konsul-Hackfeld-Haus“ ?
Konsul Hackfeld war ein Bremer Überseekaufmann und – wir scherzen nicht – hat die Ananas nach Hawaii gebracht.
Gute Bremer Kaufleute zeichnen sich u.a. durch ihr soziales Engagement aus.
Die Familie Hackfeld hat zu der Villa, die auf dem Grund des Konsul-Hackfeld-Haus stand, eine erkleckliche Summe beim Kauf zugegeben und als ein Dankeschön trägt das jetzige Haus seinen Namen.

Die KONSUL-HACKFELD-HAUS, Vermietungs- und Betriebsgesellschaft mbH
ist seit Dezember 1993 Pächter dieses Hauses und inzwischen finden ca. 1000 Veranstaltungen jährlich in den Räumlichkeiten statt.

Es ist zu dem Veranstaltungshaus mitten in der Stadt geworden, zeichnet sich durch attraktive Preisgestaltung und großen Ideenreichtum aus.
Kunden sagen uns gerne, dass unser freundliches und kompetentes Personal kaum zu übertreffen sei.
Und tatsächlich, hier wird der Gedanke des Dienens ernst genommen !
Dabei kommunizieren wir mit unseren Kunden am liebsten auf Augenhöhe.

Versuchen Sie uns !

Das absolut kundenorientierte Verhalten in einem kleinen Haus mit viel Atmosphäre wird Sie begeistern.
Natürlich gibt es alles an Veranstaltungstechnik was nötig und wichtig ist.

Außerdem verwöhnen wir Sie gerne mit Kaffeespezialitäten und Gaumenschmeichlern jeglicher Art.

Die Konsul-Hackfeld-Haus GmbH nimmt den Auftrag an Jugendlichen ernst: wir bilden zum Veranstaltungs- oder Bürokaufmann/zur Veranstaltungs- oder Bürokauffrau aus.
Praktikanten jeglicher Richtung beschäftigen wir gerne.

Unser Terrassencafe wird immer größer, weil: bei uns kommt die Kaffeespezialität nicht auf Knopfdruck !
Ab Sommer 2010 bieten wir Flamkuchen und gute Weine auf unserer Terrasse mit Blick auf die Wallmühle an… dabei ist es auch durch aus möglich, dass Sie die Terrasse für Ihre Veranstaltung mieten !

Die Lage ist einfach grandios: max. 10 Minuten von den Knotenpunkten des öffentlichen Personennahverkehrs entfernt…

In Bremen ist fast alles „fußläufig“ wie man hier so schön „sacht“.